Villa Hanbury
 
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Gärten

Die Gärten der Villa Hanbury

Ventimiglia

1867 erwirbt Sir Thomas Hanbury das antike Palais Orengo, heute Villa Hanbury, mit Land am Vorgebirge der Mortola und plant die Errichtung eines botanischen Garten für die Akklimatisierung von exotischen Pflanzen aus verschiedenen und weit entfernt liegenden Ländern. Auf 9 ha wurde die Mittelmeervegetation belassen und weiterentwickelt. Es entstehen so die Botanischen Gärten Hanbury, welche von verschiedenartigen Pflanzen, Sträuchern, Gräser und Bäumen aus allen Teilen der Welt gebildet werden: 5800 Pflanzenarten, darunter Zier- und Arzneipflanzen und Obstbäume.
Die Entwicklung derGärten erfährt dank der andauernden Kontakte und der Mitarbeit von Botanikern aus aller Welt einen großen Auftrieb: der Ausstellungsparcours führt durch das Areal der vier Jahreszeiten, das Gebiet der Aloen, der Zyklamen, der Kakteen, das Anemonenfeld, den japanischen Garten, den Drachenbrunnen, den Garten der Wohlgerüche, das arabische Mausoleum, den Orangenhain, die italienischen Gärten, den exotischen Obstgarten, die Olivenallee, den Pinienwald, den australischen Urwald, die Areale der Akazien und der Bambusse und durch den Palmengarten.
Im Jahre 1960 wurde der Besitz an den italienischen Staat veräußert und seit 1987 unterstehen die Gärten der Verwaltung der Universität Genua.

Die "botanischen" Schätze der Küste um Kap Mortola setzen sich auch unter dem Meeresspiegel fort: die Welt unter Wasser ist eine der interessantesten der Westküste Liguriens, mit einer ausgedehnten Wiese von Posidonia oceanica.
Adresse
Giardini Botanici Hanbury
Corso Montecarlo 43
18039 - La Mortola
(Ventimiglia)

Tel. 0184-229507

Öffnungszeiten

vom 16. Oktober bis 28. November, von 9.30 bis 16.00,
vom 1. März bis 15. Juni und vom 16. September bis 15. Oktober von 9.30 bis 17.00, vom 16. Juni bis 15. September, von 9.30 bis 18.00 Uhr.
Die Gärten von San Remo
Der speziellste Garten von ganz San Remo ist der parco Marsaglia. Er gehörte einer bekannten Familie aus der oberen Mittelschicht San Remos. Im Inneren des Parks gibt es Bäche, Seen, Wasserfälle – und eine Höhle: das Franco Alfano Auditorium, spektakuläre Szenerie für sommerliche Shows. Insgesamt gibt es über 2000 verschiedene Pflanzenarten in den Gärten San Remos.

Die charakteristischste Pflanze bleibt aber die Palme, wie man an dem mit Palmen gesäumten corso Imperatrice erkennen kann. Die Pflanzen spendete die Zarin Maria Alexandrovna der Stadt, um damit eine Straße zu verschönern, die ihr dann gewidmet werden sollte. Bummelt man diese Palmenallee entlang, kann man einen wunderschönen Blick über das Meer genießen.
In den Gärten des corso Imperatrice kann man sich angenehm entspannen; hier gibt es die reizende Frühlingsstatue von Vincenzo Pasquali, Symbol des milden Klimas von San Remo und das Garibaldi–Denkmal, ein Meisterwerk des Jugendstils von Leonardo Bistolfi, zu entdecken.
Auch der Park Bosco Bello ist mit seinem monumentalen Kreuzweg – ein Werk des Bildhauers Enrico Manfrini – einen Besuch wert. Die Gärten des corso Mombello zeichnen sich dagegen durch ihre üppige Palmenvegetation aus. Außerdem sehenswert sind die Gärten der piazza Colombo, die der Villa Sirio, des Palazzo Bellevue und der Villa Nobel.
Park Alfred Nobel
Villa NobelFährt man aus Richtung Westen (Genua, Arma di Taggia, Bussana) auf der SS 1 nach San Remo ein, so kann man vor dem ersten Kreisel entlang der linken Straßenseite eine Reihe schöner Villen bewundern. Eine davon gehörte Alfred Nobel, dem Erfinder des Dynamits und Stifter des Nobelpreises. Dazu gehörte einst auch der nahe gelegene Park.

Park der villa Pallavicini - Genua

Die Villa befindet sich in Viale Ignazio Pallavicino, Pegli. und ist von beachtlichem Interesse vor allem wegen des Parks, der von Michele Canzio zwischen 1837 und 1846 für Ignazio Alessandro Pallavicini angelegt wurde. Gio Battista Grimaldi, Doge von 1752 bis 1754, hatte hier riesige Besitztümer und ein erstes Herrenhaus.

Zwischen VIlla PallaviciniEnde des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts war es der Wohnsitz von Clelia Durazzo, einer berühmten Botanikerin und Frau von Giuseppe Grimaldi: ihr haben wir die Anlage eines Gartens voller seltener Gewächse zu verdanken, der von Canzio in einen bühnenwirksamen Park umgewandelt wurde. Der Palazzo, der von der Familie Durazzo Pallavicini im Jahr 1928 der Stadt Genua vermacht wurde, ist Sitz des Ligurischen Archäologischen Museums und ist ein "Muss" beim Besuch des westlichen Teils der Stadt und es zieht viele an dem herrlichem botanischen Garten interessierte Besucher an.

Für Informationen
Via Nicolò da Corte 2, Voltri
Tel.: 0039-010-6982776

Parco Villa Durazzo

Santa Margherita Ligure
Künstliche Felsengrotten und mannshohe Marmorstatuen oberhalb des Hafens inmitten üppiger Vegetation.

Via San Francesco d'Assisi 3
Santa Margherita Ligure (Ge)
Tel.: 0039-01852051
Im Sommer 9 - 19 Uhr

Villa Hanbury
 
   
Côte d'Azur (Französische Riviera)